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Auf das richtige Pferd (äh, den richtigen Drachen) namens Bitdefender gesetzt – Juhu!

Auf das richtige Pferd (äh, den richtigen Drachen) namens Bitdefender gesetzt – Juhu!

Auch wenn wir ihn selbst nicht gewonnen haben – der „Product of the Year Award 2017“, den unser Partner Bitdefender abgesahnt hat, ist auch für klenner.at ein Grund zur Freude.

Wir haben erreicht was wir wollten: Unseren Kunden den best-möglichen Schutz zu garantieren!

Wir – als derzeit einziger österreichsicher Goldpartner – sind sehr stolz zu verkünden, dass Bitdefender nun schon zum zweiten Mal den Industrie-Award von AV-Comparatives (kurz für Anti-Virus Comparatives) gewonnen hat. Das erste Mal räumte Bitdefender den begehrten Preis des unabhängigen Labors vor 3 Jahren ab. Und darauf kann man wirklich stolz sein:

Bitdefender Gold Partner

AV-Comparatives ist bekannt dafür, die umfassendsten und komplexesten Praxistests von Sicherheits-Software überhaupt zu machen. Das Labor wurde 2004 gegründet und hat seine Base in Innsbruck. Mit dem TÜV Austria im Gepäck (2016 erneuert), hat AV Comparatives Bitdefender zum Produkt des letzten Jahres in Sachen Sicherheit gekührt.

Bitdefender - Product of the Year Award 2017

Mehr zu den Einzelheiten über die Tests und alle geprüften Hersteller von Anti-Viren Software (u.a. auch AVG, Fortinet, Kaspersky, Symantec, etc.) findet ihr hier im Report 2017.

Ein kleiner Auszug zu unserem Lieblings-Produkt Bitdefender:

„Bitdefender wins this year’s Product of the Year Award, scoring Advanced+ in all 7 tests. It additionally receives the Gold Award for the Real-World Protection Test (jointly), Silver for the Malware Protection Test and Removal Test, and Bronze for the Performance Test. We liked the guided tour of the program, which is displayed when you first start the software after installation.“

Das sagt Bitdefender selbst:

 „It’s like winning the Oscar for best picture. So be proud, team Bitdefender, well done! It’s yet another proof that we are doing it right. Hundreds of millions of people across the world put their digital security and privacy in our hands, and it’s great when independent experts confirm that Bitdefender is leading the pack.

Congrats! Let’s continue to save the world, bit by bit.“

Bitdefender - Product of the Year Award 2017

Auch an einer neuen Anti-Viren Software interessiert?

Falls Sie Fragen zum Produkt von Bitdefender haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Es erwarten Sie Beratung, eine Demo-Lizenz und ein gutes Angebot unsererseits. Natürlich Alles unverbindlich!

Ihr klenner.at Team

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Kaspersky-Spionage? Nutzer sollten nach wie vor vorsichtig sein!

Kaspersky-Spionage? Nutzer sollten nach wie vor vorsichtig sein!

„Russische Hacker haben die NSA ausspioniert – über ein Antiviren-Programm des russischen Anbieters Kaspersky. Ob die Virenjäger davon wussten oder nicht, ist eigentlich egal: Das Problem ist die Antiviren-Software an sich.“ – So heißt es in einem Artikel vom Stern.

Bereits im Jahr 2015 konnte ein Spionage-Trojaner im Netzwerk des russischen Unternehmens Kaspersky sein Unwesen treiben und das System des eigentlichen Virenjägers infizieren. Die Schadsoftware konnte sich via Trojaner-Mail ausbreiten und wurde zudem erst Monate später entdeckt. In der Zwischenzeit suchten die Angreifer u.a. nach zukünftigen Schutzmechanismen für Betriebssysteme.

Die Vorwürfe, dass der russische Antiviren-Software Hersteller mit den russischen Geheimdiensten zusammenstecken soll sind ja schon lange bekannt und so alt wie das Unternehmen. Kaspersky soll bereits seit 2012 verstärkt Leute mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst FSB (Federal Security Service) beschäftigt und Daten von über 400 Millionen Kunden an diesen weitergegeben haben.

Das Unternehmen bestreitet zwar immer wieder, dass die Daten persönlich zuordenbar seien, jedoch bezweifeln Insider das. Ebenso verdächtig ist die Tatsache, dass Kaspersky eher mit aufsehenerregenden NSA-Enthüllungen aufwartet (bzgl. versteckter Spionagesoftware in Festplatten-Firmware oder Ähnlichem), über russische Cyber-Attacken jedoch größtenteils schweigt…

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Auch wenn Kaspersky augenscheinlich als leistungsfähige und funktionierende Antiviren-Lösung gilt: Die negativen Berichte und andere besorgniserregenden Schlagzeilen reißen nicht ab. Im 3. Quartal dieses Jahres häuften sich wieder neue Erkenntnisse über die angeblichen Machenschaften der Firma. Israelis haben entdeckt, dass Kasperskys Software als „eine Art Google“ missbraucht und nach NSA-Werkzeugen durchsucht wurde. 

„Spione, die Spione beim Ausspionieren von Spionen erwischt haben“ – so beschreibt die New York Times, wie der US-Geheimdienst NSA bemerkt hat, dass ihm 2015 diverse, hochbrisante Werkzeuge abhanden gekommen sind.

Kaspersky-Spionage

Vor 3 Jahren haben Geheimdienstler das Netzwerk von Kaspersky gehackt und dabei gemerkt, dass sie nicht die einzigen waren: Russische Hacker benutzten die Antiviren-Software als Suchmaschine, um die PCs von Kunden (auch US Behörden) nach sensiblen Daten und Codenamen für US Geheimdienst-Programme zu durchsuchen. 

Bei mindestens einem NSA Mitarbeiter wurden Anleitungen und Werkzeuge, um in fremde Netzwerke einzudringen, sowie Informationen darüber, wie der Geheimdienst US-amerikanische Netzwerke verteidigt, gefunden. Auf dem gehackten PC war Kasperskys Software installiert. Als die Israelis ihren NSA Verbündeten von den russischen Machenschaften erzählten, wurde allen US Behörden die Nutzung von Kaspersky-Produkten verboten.

Kaspersky wurde in den USA schon seit Langem mit starker Skepsis beobachtet. Das Unternehmen weist jegliche Beteiligungen von sich und hat sogar noch um die Herausgabe sämtlicher Unterlagen gebeten, um die Lücken im eigenen System schließen zu können. Israelische Spione konnten der NSA zudem Screenshots und Dokumentationen als Beweis liefern, die die Suche nach US Geheimnissen belegt.

Auch das britische Zentrum für Cyber-Sicherheit NCSC (National Cyber Security Centre) hat vor kurzem vor der Anti-Virus-Software Kaspersky gewarnt. Als Begründung wurde angegeben, dass Russland die britische Regierung und Infrastruktur angreifen will. Generell gäbe es offensichtliche Risiken bei ausländischen Software-Herstellern. Gerade dort, wo ein Zugriff des russischen Staates auf Informationen gewährleistet sei, bestünde ein Risiko für die nationale Sicherheit. Daher sollte auf Software von russischen Antivirus-Unternehmen verzichtet werden.

Kaspersky-Spionage

Natürlich weiß mal wieder Niemand genau, ob die ganzen Behauptungen zu 100% belegbar sind, aber man kann davon ausgehen, dass eine gehäufte Anzahl von ähnlichen Anschuldigungen (und das über Jahre!) genug Anlass zur Vorsicht geben sollten…

Im Gegensatz zum namhaften Software-Hersteller aus Russland, ist kaum bis gar nichts negatives über die aufstrebende, rumänische Firma Bitdefender Antivirus zu finden. Frei nach dem Motto: „Nur weil Du weißt, dass Du paranoid bist, heißt es ja noch lange nicht, dass sie NICHT hinter Dir her sind“ – gehen Sie lieber auf Nummer-Sicher und informieren Sie sich über Alternativen.

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klenner.at bietet ein attraktives Umstiegsangebot auf Bitdefender Antivirenlösungen. Für mehr Informationen über die spezifischen Vorteile der innovativen Sicherheits-Lösung können Sie uns gerne kontaktieren.

    Auf das richtige Pferd (äh, den richtigen Drachen) namens Bitdefender gesetzt – Juhu!

    Bombenschutz garantiert! Ein weiteres Sicherheits-Update seitens Bitdefender

    ​Bitdefender lässt mit der neusten Sicherheitsmaßnahme nicht lange auf sich warten und entwickelt die GravityZone Elite suite. Für noch mehr Schutz gegen zukünftige Cyber Attacken. 

    Bitdefender bezeichnet die neue GravityZone Endpoint Security HD als „the Layered Next Generation Endpoint Security Platform“. Die „next-gen“ Solution macht es möglich alles wichtige auf nur einer Plattform zu steuern. Somit ist das Ärgernis, mehrere Endpoint Sicherheitslösungen auf einem Gerät zu verwalten zu müssen Geschichte. Die moderne Plattform bietet durch „intelligente Technik„, die „mitlernt“ lückenlosen Schutz – selbst bei raffiniertesten Angriffen.

    Bitdefender_GravityZone Endpoint Security HD. Neues Update der Antiviren- Software

    Quelle: https://www.bitdefender.de/business/elite-security.html

    Zwei neue Module garantieren den verbesserten Schutz:

    HyperDetect (HD)

    HyperDetect (HD) ist der neue Verteidigungsmechanismus der „pre-execution“ Phase. Heißt: er blockt Hacking- Mechanismen, Malware- Verschleierungstechniken u.ä. bereits vor ihrer Ausführung. Außerdem enttarnt er Lademechanismen von schädlichen Websites und blockiert andere verdächtige Webinhalte.Durch verhaltensbasierte Erkennung, erkennt das Modul sogar dateilose Malware.Außerdem können Sicherheitsadministratoren das Ausmaß der Verteidigung selbstständig an die spezifischen Risiken (denen ihr Unternehmen am wahrscheinlichsten ausgesetzt ist) anpassen: Mit der sog. „report only“– Funktion ist es möglich, die neue Verteidigungsstrategie erstmal zu testen und zu überwachen, bevor sie tatsächlich ein-/ausgeführt wird. Dies verhindert mögliche Betriebsunterbrechungen durch evtl. unvorteilhafte Konfiguration.

    Es gab einige Beschwerden, Bitdefender sei ein bisschen zu aggressiv. Das neue HD Modul hat aber auch hier die passende Lösung parat: Durch die einzigartige Kombi aus hoher Sichtbarkeit und aggressivem Blocking, können User jetzt zwischen der normalen und einer „toleranteren“ Sicherheitsstufe wählen. Das beeinträchtigt aber nicht die fortlaufenden Reports, die weiterhin auf dem aggressiven Level erstellt werden. Somit hat man auch mit weniger strengen Einstellungen einen realistischen Überblick über die Situation.

    Endpoint Integrated Sandbox Analyzer​

    ​Dieser neue „Schutzwall“ analysiert verdächtige Files und ihr Verhalten bis ins Detail. Und das geschieht innerhalb einer isolierten, Cloud-basierten Sandbox. Bei Verdacht auf böswillige Dateien blockiert Endpoint Security HD auf Meldung des Sandbox Analyzers sofort alle schädlichen Files. Auf allen Systemen unternehmensweit! Darüber hinaus verhindert die Funktion das Öffnen von verdächtigen Files solange, bis ein Urteil des Analyzers vorliegt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Systemadmins auch manuell Dateien zur Analyse absenden können.Das umfangreiche Repertoire an forensischer Information gibt Admins ein größeres Verständnis der Vorgänge und hilft, das Verhalten diverser Bedrohungen besser zu verstehen.

    Bitdefender GravityZone Endpoint Security HD_Sandbox Analyzer

    Quelle: https://www.bitdefender.de/business/elite-security.html

    Natürlich sind die bisherigen, unverzichtbaren Bestandteile von Bitdefender Endpoint Security weiterhin in der neuen Suite enthalten. Zum Überblick sind hier die wichtigsten Features, sowie die essentiellen Unterschiede zur Standard Version noch einmal aufgeführt:

    Antiviren- Software Update: Bitdefender GravityZone Endpoint Security HD. Unterschiede

    Quelle: https://www.bitdefender.de/business/elite-security.html

    Auch noch gut zu wissen: Im Moment ist GravityZone Endpoint Security HD noch in der Bitdefender GravityZone Elite suite integriert. Diese Cloud- gemanaged oder on premise verfügbar. In absehbarer Zeit wird es das neue Paket aber auch als allein-stehendes Produkt geben.

    Ausprobieren kostet nix!​

    Als verifizierter Goldpartner von Bitdefender wissen wir sehr genau um die mehrfach ausgezeichnete Antiviren-Software und ihre Stärken. Wir wissen garantiert wovon wir reden, denn wir benutzen sie selbst! Deshalb empfehlen wir Ihnen und unseren Kunden den mehrfachen Testsieger mit bestem Gewissen weiter.Für weitere Informationen rundum Bitdefender stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

    Jetzt unsere vom Chef höchstpersönlich geführte Testinstallation anfordern!lorem ipsum dolorShare0Share +10Tweet0Share0

    Extrem gefährlichen Sicherheitslücken in Symantec Endpoint Protection, Norton 360 und anderen Produkten

    Extrem gefährlichen Sicherheitslücken in Symantec Endpoint Protection, Norton 360 und anderen Produkten gefunden.
    Tavis Ormandy ist einer der Star-Hacker von Googles Project Zero. Er hat es vor allem auf Anbieter von Antiviren-Anwendungen abgesehen und das mit beträchtlichem Erfolg. Jetzt hat er wieder Erschreckendes gefunden:
    Die kritischen Lücke betrifft nicht nur die Windows Versionen von Symantec und Norton Produkten sondern auch Linux, UNIX und OS X.
    Im Grunde ist jeder betroffen, der ein entsprechendes Produkt einsetzt, da die Schwachstellen bereits in den Standard Konfigurationen auftreten.
    Offenbar lassen sich einige der betroffenen Produkte nicht automatisch aktualisieren, andere müssen über manuelle Hotfixes aktualisiert werden.
    Wir empfehlen einen Umstieg auf Bitdefender Business Security und beraten Sie gerne!
    Quelle: Einen ausführlichen Artikel mit vielen Links von den Herstellern finden Sie unter Heise Security.
    Heise Security konnte das Problem mit der von Ormandy bereitgestellten Test-Datei unter Windows 10 mit einem frisch installierten Norton Security Premium nachvollziehen.

     

     

     

    Der Fokus der Finanzverwaltung ist in nächster Zeit ganz auf die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht gerichtet.

    Der Fokus der Finanzverwaltung ist in nächster Zeit ganz auf die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht gerichtet. Geprüft wird, ob Einzelaufzeichnungen über Bareinnahmen geführt werden, ob eine vereinfachte Losungsermittlung in Anspruch genommen wird und ob bereits eine Registrierkasse vorhanden ist und Belege über Barzahlungen erstellt werden.

    So kann es durchaus vorkommen, dass in ihrem Unternehmen in den nächsten Tagen und Wochen, der Stand- und die Umsetzung der Registrierkassenpflicht ermittelt wird und ein Besuch des Finanzbeamten stattfinden kann.

    Gerade im 1. Quartal 2016 – wo doch alles neu ist – soll dies eher einer „Beratung“ als einer Strafe gleichkommen – so der Grundgedanke der Finanz, trotzdem wird es eine Niederschrift in Form eines Fragebogens geben, der seitens der Finanz und seitens des Unternehmens zu unterzeichnen ist. Dabei handelt es sich rechtlich um eine Nachschau § 144 BAO.

    (1) Für Zwecke der Abgabenerhebung kann die Abgabenbehörde bei Personen, die nach abgabenrechtlichen Vorschriften Bücher oder Aufzeichnungen zu führen haben, Nachschau halten. Nachschau kann auch bei einer anderen Person gehalten werden, wenn Grund zur Annahme besteht, dass gegen diese Person ein Abgabenanspruch gegeben ist, der auf andere Weise nicht festgestellt werden kann.

    (2) In Ausübung der Nachschau (Abs. 1) dürfen Organe der Abgabenbehörde Gebäude, Grundstücke und Betriebe betreten und besichtigen, die Vorlage der nach den Abgabenvorschriften zu führenden Bücher und Aufzeichnungen sowie sonstiger für die Abgabenerhebung maßgeblicher Unterlagen verlangen und in diese Einsicht nehmen.

    Es macht daher Sinn, sich kooperativ zu verhalten und die Fragen rund um die Registrierkasse nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.

    Sollte Sie noch keine Registrierkasse besitzen oder sich für noch keine Lösung entschieden haben, sind wir die besten Ansprechpartner für Ihr Problem, denn wir haben für Sie die  verschiedensten Anbieter analysiert und kooperieren mit ETRON (dem Softwarehersteller von ETRON onR und ETRON onR mini).

    Seit 25 Jahren mit Warenwirtschaftssystemen und Kassensystemen im KMU-Bereich vertreten, ist ETRON einer der führenden Hersteller am österreichischen Markt.

     

     

     

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