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Teams als Alternative zu einer Telefonanlage – wirklich gut überlegt?

Teams als Alternative zu einer Telefonanlage – wirklich gut überlegt?

In letzter Zeit steigen immer mehr Firmen auf Teams-Telefonie um, weil es ja eh dabei ist. Viele übersehen, dass es sehr wohl extra kostet – nur ein paar Euro. Pro User. Pro Monat. Für immer. Ist ja nur Geld.

In den letzten Monaten haben wir beobachtet, dass trotz den Kosten, die ja eigentlich nicht da sind 😉, mindestens 1-2 Mal im Monat eine Fehlermeldung auftaucht.

Bei den Mitel-Telefonanlagen gibt es solche Fehlermeldungen ungefähr 0,00005x pro Monat – über alle Kunden drüber. Für das, dass wir Mitel bereits seit über 20 Jahren verkaufen – ist das ja ein richtig guter Schnitt. cool

Wir wissen, dass sich die Zeiten ändern – wir haben Handys – viele sind damit überall und immer erreichbar. Einige Generationen haben sich das Telefonieren komplett abgewöhnt – die sind wahrscheinlich stressbedingt und trotz Handy, trotzdem nie erreichbar – wir kennen das wohl alle – furchtbar nervig, wenn man jemanden einfach nicht erreicht.

Allerdings sind wir immer noch der Meinung, eine gute Telefonanlage zeigt an Professionalität – und das geht nur mit dem richtigen Werkzeug. „Telefonanlage“ wirkt natürlich alt, aber auch die entwickelt sich weiter (und das mit ihrer jahrelangen Erfahrung und Entwicklung im Hintergrund) – es gibt Nebenstellen am Handy und im Homeoffice im Browser, wenn erwünscht – sogar ohne Wählscheibe. wink

Ein weiteres Plus, man muss die Mitel Telefonanlage auch nicht kaufen, man kann sie auch mieten – nur für ein paar Euro. Pro User. Pro Monat. Für immer. Ist ja nur Geld. wink

Für weitere Fragen sind wir gerne für Sie da – einfach anrufen wink

Euer Team von klenner.at

Wir starten die Woche mit zwei weiteren Opfern der Cyberkriminalität!

Wir starten die Woche mit zwei weiteren Opfern der Cyberkriminalität!

Es vergeht kaum noch ein Wochenstart ohne „gestohlene Daten“, „gehackte Passwörter“, „Schäden von tausenden Euros“, „Ausfälle oder Verzögerungen“ bei eigentlich normalen Tagesabläufen. Cyberattacken werden immer mehr und mehr, Artikel mit Warnungen oder bereits entstandenen Schäden, nehmen seit Monaten immer mehr zu. 

Darum möchten wir diese Meldungen nun wieder zum Anlass nehmen, um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es ist, sich um seine IT zu kümmern, sich um seine Passwörter zu kümmern und regelmäßig zu hinterfragen, ob der Stand der IT Security noch sicher genug ist. Wir unterstützen hier gerne bei jedem Schritt, der notwendig ist. laughing

Bei JÖ hat man versucht sich in Kundenkonten einzuloggen – man geht davon aus, dass die Jö-Kundinnen und -Kunden für ihren Zugang ein Passwort gewählt haben, das sie mehrfach nutzen und das an anderer Stelle gestohlen worden sein dürfte. Mehr unter folgendem Link:

https://www.derstandard.at/story/2000140242612/cyberattacke-auf-mitglieder-des-joe-bonus-club

Bei Metro fiel die IT-Infrastruktur aus – nach eingehender Untersuchung konnte ein Cyberangriff bestätigt werden. Artikel dazu unter folgendem Link:

https://www.heise.de/news/Grosshandel-Metro-wurde-Opfer-einer-Cyber-Attacke-7315514.html

 

Prüfe vielleicht gleich, ob e noch alles sicher ist, bevor du weiter arbeitest wink.

Euer Team von klenner.at

Ist dein Arbeitsplatz gut geschützt?

Ist dein Arbeitsplatz gut geschützt?

Die WKO hat vor einigen Wochen einen Beitrag veröffentlicht, in dem „Cybersicherheit im Unternehmen“ in wenigen Punkten zusammengefasst wird. Es werden Tipps gegeben für die Nutzung von Hardware-Geräten, für die Passwortsicherheit und es wird noch einmal darauf aufmerksam gemacht, auf was man bei E-Mails achten sollte.

Vor allem steigt das ohnehin schon große Risiko für Cybersicherheitsvorfälle immer weiter an. Die Angriffe werden immer mehr, immer professioneller, immer schwerer zu durchschauen. Es ist wichtig, dass man seinen Arbeitsalltag regelmäßig hinterfragt, eventuell tut man automatisch Dinge, die doch risikoreicher sind, als ursprünglich gedacht.  

Hier der Link mit den Tipps – es gibt auch pdf´s zum Downloaden, am besten ausdrucken und aufhängen, dort wo viele Mitarbeiter vorbei gehen bzw. stehenbleiben – das wäre dann wohl am ehesten die Kaffeemaschine. 😉

https://www.wko.at/site/it-safe/awareness-fuer-mitarbeiter:innen-die-wichtigsten-regeln.html?p=ZW1haWw9Z2c4end5NUFtU3RlTXdvcGJMRnZJRC85TFBnRFhuNmdCVnoyem10S01OWHNjUWRPVFBObmtYcm9HM2d5aEdBYg%3d%3d&utm_source=mailworx&utm_medium=email&utm_content=cybersec.+aushang&utm_campaign=wkw+%7c+ubit+newsletter+16.09.2022+%7c+092022&utm_term=n%2fa

Braucht Ihr Hilfe, können wir euch unterstützen euren Arbeitsplatz noch sicherer zu machen – wendet euch vertrauensvoll an uns. 😊

Euer Team von klenner.at

Klenner.at ist Bitdefender Marketing Hero 2020

Klenner.at ist Bitdefender Marketing Hero 2020

Wir wurden ausgezeichnet und sind nun stolze Träger des Titels „Marketing Hero 2020 Reseller“!

Als überzeugter, langjähriger Reseller der Bitdefender Produktpalette, freuen wir uns ganz besonders, dass unser fortwährendes Engagement nicht unbemerkt blieb und nun sogar mit einem tollen Preis gewürdigt wurde.

Anfang dieses Monats, wählte der Security-Anbieter unseres Vertrauens, Bitdefender – die Bitdefender-Partner des Jahres 2020. Klenner.at wurde im Zuge dessen, zum „Marketing Hero 2020 Reseller“ gekürt und erhielt zudem eine persönliche Auszeichnung. Neben Umsatz und Wachstum, lagen die Kriterien für die Vergabe der Partner-Awards, vor allem im jeweiligen Engagement der auf IT Sicherheit spezialisierten Bitdefender Partner – Unternehmen.

 

Das Team und vor allem Chef Willy Klenner freut sich sehr: „Gemeinsam mit dem Bitdefender-Team und den herausragenden Produkten konnten wir trotz der nicht einfachen Bedingungen ein sehr gutes Jahr 2020 hinlegen.“

Das gesamte Klenner.at – Team bedankt sich nochmals herzlich und freut sich über weitere, gute Zusammenarbeit. 

Alle Details zu den Auszeichnungen, finden sich in diesem Beitrag von ChannelPartner.

Euer Klenner.at-Team

EDR Sicherheit für alle!

EDR Sicherheit für alle!

EDR-Sicherheit (Endpoint Detection and Response) ist längst nicht mehr nur für große Unternehmen essentiell. Auch Kleinst-Unternehmen profitieren signifikant davon Cyber-Angriffe aufzuspüren und rechtzeitig abzuwehren. Aus diesem Grund sollen derartige Sicherheitslösungen nun auch für kleine Anwender einsetzbar sein. 

EDR bringt die notwendige Unterstützung für IT- und Sicherheitsteams um komplexe Bedrohungen schnell zu erkennen und abzuwehren. Die Fähigkeit einer Endpoint-Sicherheitslösung, sämtliche Informationen zu möglichen Bedrohungen zusammenstellen, bietet die nötige Transparenz von und nach Angriffen. Sie erleichtern Untersuchungen, Ursachenanalyse, Bedrohungssuche und somit auch die Behebung der Bedrohung.

Lange war der Einsatz von EDR-Lösungen lediglich Unternehmen vorbehalten, welche sowohl viel Geld investieren konnten, als auch ausreichend IT-Personal hatten, um die Informationen erfolgreich auszuwerten und die Spreu (Fehlalarme) vom Weizen (echter Angriff)  zu trennen.Moderne EDR-Software hingegen reduziert Fehlalarme durch die Integration mit anderen Lösungen, sowie Machine Learning, auf ein absolutes Minimum. Der Angriffsprozess wird übersichtlich als Grafik dargestellt und gewährt IT-Verantwortlichen so einen detaillierten, chronologischen Einblick aller verdächtigen Ereignisse.


Einen ausführlichen Artikel zum aktuellen Geschehen rund um EDR-Sicherheit und seine Anwendungsgebiete, gibt es hier:
https://www.lanline.de/it-security/angriffsabwehr-fuer-alle.252281.html


Dein Klenner.at-Team

Klenner und die neue Arbeitswelt!

Klenner und die neue Arbeitswelt!

Das alte Lied von der Suche nach geeignetem Personal  ist nicht nur uns bekannt. 

Weltweit berichten Medien über den radikalen Wandel in der Arbeitswelt, die hohen Ansprüche der sogenannten „Millennials“ und der flächendeckenden Verzweiflung sämtlicher HR Abteilungen.

Bei einem Event der Wirtschaftskammer Wien stießen wir mit diesem „Problem“ auf offene Ohren. Die erfahrene Journalistin Nicole Thurn ist Expertin auf dem Gebiet „neue Arbeit“. In ihrem Blogzine www.newworkstories.com beschäftigt sie sich intensiv damit wie (junge) Menschen arbeiten (wollen). Sie sieht die neue Arbeitswelt ganz klar als Chance und trotz Digitalisierung als „Zeitalter des Menschen“. Arbeit solle nicht mehr alleine dazu dienen möglichst viel Geld zu bekommen – sie solle vor allem Sinn verleihen! 

Ein Bild der Journalistin Nicole Thurn

Während eines gemeinsamen Frühstücks durften wir Nicole und ihre These besser kennenlernen. Wir plauderten viel über alternative Arbeitsweisen, Bedürfnisse der neuen Mitarbeitergeneration und die besten Antworten darauf. So landeten wir schließlich auch bei der Geburt von klenner.at – vor mittlerweile über 30 Jahren. Unser Werdegang „durch alle Wellen der IT-Trends“ und unsere Liebe zur Veränderung interessierten die Gründerin von Newworkstories.com so sehr, dass sie uns um ein Interview bat.

Seit 29. Jänner 2019 ziert nun also ein kleines journalistisches Meisterwerk Nicole’s Blogzine. Es beschreibt höchst eindrucksvoll den Werdegang von Klenner und lässt dabei selbst uns staunen – und wir waren dabei ;).

Begonnen im Sommer 1980, als ein jugendlicher Willy lieber über binären und hexadezimalen Ziffern brütete, statt im Freibad zu planschen, über die Lehrzeit bei Kapsch, bis hin zur Selbstständigkeit, schildert sie eindrucksvoll wie wir zu dem wurden, was wir heute sind. Den Beitrag findet ihr hier: Änderungsjunkie in der IT Branche.

Kurze Zeit nach dem gelungenen Beitrag von Nicole, landete eine weitere Interviewanfrage in unserem Postfach. Das Dienstleistungsportal www.prontopro.at dokumentierte in ihrem Seiteneigenen Blog, wie unser Arbeitsalltag eigentlich so aussieht und wer unsere Kunden sind. Hier  findet ihr alles über das Klenner-Interview, bei Prontopro. Vielen Dank dafür an Verena Arnold und das Prontopro-Team

Ein großes Dankeschön, an dieser Stelle, auch an Nicole Thurn, für ihre hingebungsvolle Arbeit im Bereich Newwork und für den wunderbaren Artikel über den Werdegang und die Liebe zu Klenner.at.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! :)

Euer Klenner-Team.

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