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Klenner.at ist Bitdefender Marketing Hero 2020

Klenner.at ist Bitdefender Marketing Hero 2020

Wir wurden ausgezeichnet und sind nun stolze Träger des Titels „Marketing Hero 2020 Reseller“!

Als überzeugter, langjähriger Reseller der Bitdefender Produktpalette, freuen wir uns ganz besonders, dass unser fortwährendes Engagement nicht unbemerkt blieb und nun sogar mit einem tollen Preis gewürdigt wurde.

Anfang dieses Monats, wählte der Security-Anbieter unseres Vertrauens, Bitdefender – die Bitdefender-Partner des Jahres 2020. Klenner.at wurde im Zuge dessen, zum „Marketing Hero 2020 Reseller“ gekürt und erhielt zudem eine persönliche Auszeichnung. Neben Umsatz und Wachstum, lagen die Kriterien für die Vergabe der Partner-Awards, vor allem im jeweiligen Engagement der auf IT Sicherheit spezialisierten Bitdefender Partner – Unternehmen.

 

Das Team und vor allem Chef Willy Klenner freut sich sehr: „Gemeinsam mit dem Bitdefender-Team und den herausragenden Produkten konnten wir trotz der nicht einfachen Bedingungen ein sehr gutes Jahr 2020 hinlegen.“

Das gesamte Klenner.at – Team bedankt sich nochmals herzlich und freut sich über weitere, gute Zusammenarbeit. 

Alle Details zu den Auszeichnungen, finden sich in diesem Beitrag von ChannelPartner.

Euer Klenner.at-Team

EDR Sicherheit für alle!

EDR Sicherheit für alle!

EDR-Sicherheit (Endpoint Detection and Response) ist längst nicht mehr nur für große Unternehmen essentiell. Auch Kleinst-Unternehmen profitieren signifikant davon Cyber-Angriffe aufzuspüren und rechtzeitig abzuwehren. Aus diesem Grund sollen derartige Sicherheitslösungen nun auch für kleine Anwender einsetzbar sein. 

EDR bringt die notwendige Unterstützung für IT- und Sicherheitsteams um komplexe Bedrohungen schnell zu erkennen und abzuwehren. Die Fähigkeit einer Endpoint-Sicherheitslösung, sämtliche Informationen zu möglichen Bedrohungen zusammenstellen, bietet die nötige Transparenz von und nach Angriffen. Sie erleichtern Untersuchungen, Ursachenanalyse, Bedrohungssuche und somit auch die Behebung der Bedrohung.

Lange war der Einsatz von EDR-Lösungen lediglich Unternehmen vorbehalten, welche sowohl viel Geld investieren konnten, als auch ausreichend IT-Personal hatten, um die Informationen erfolgreich auszuwerten und die Spreu (Fehlalarme) vom Weizen (echter Angriff)  zu trennen.Moderne EDR-Software hingegen reduziert Fehlalarme durch die Integration mit anderen Lösungen, sowie Machine Learning, auf ein absolutes Minimum. Der Angriffsprozess wird übersichtlich als Grafik dargestellt und gewährt IT-Verantwortlichen so einen detaillierten, chronologischen Einblick aller verdächtigen Ereignisse.


Einen ausführlichen Artikel zum aktuellen Geschehen rund um EDR-Sicherheit und seine Anwendungsgebiete, gibt es hier:
https://www.lanline.de/it-security/angriffsabwehr-fuer-alle.252281.html


Dein Klenner.at-Team

Klenner und die neue Arbeitswelt!

Klenner und die neue Arbeitswelt!

Das alte Lied von der Suche nach geeignetem Personal  ist nicht nur uns bekannt. 

Weltweit berichten Medien über den radikalen Wandel in der Arbeitswelt, die hohen Ansprüche der sogenannten „Millennials“ und der flächendeckenden Verzweiflung sämtlicher HR Abteilungen.

Bei einem Event der Wirtschaftskammer Wien stießen wir mit diesem „Problem“ auf offene Ohren. Die erfahrene Journalistin Nicole Thurn ist Expertin auf dem Gebiet „neue Arbeit“. In ihrem Blogzine www.newworkstories.com beschäftigt sie sich intensiv damit wie (junge) Menschen arbeiten (wollen). Sie sieht die neue Arbeitswelt ganz klar als Chance und trotz Digitalisierung als „Zeitalter des Menschen“. Arbeit solle nicht mehr alleine dazu dienen möglichst viel Geld zu bekommen – sie solle vor allem Sinn verleihen! 

Ein Bild der Journalistin Nicole Thurn

Während eines gemeinsamen Frühstücks durften wir Nicole und ihre These besser kennenlernen. Wir plauderten viel über alternative Arbeitsweisen, Bedürfnisse der neuen Mitarbeitergeneration und die besten Antworten darauf. So landeten wir schließlich auch bei der Geburt von klenner.at – vor mittlerweile über 30 Jahren. Unser Werdegang „durch alle Wellen der IT-Trends“ und unsere Liebe zur Veränderung interessierten die Gründerin von Newworkstories.com so sehr, dass sie uns um ein Interview bat.

Seit 29. Jänner 2019 ziert nun also ein kleines journalistisches Meisterwerk Nicole’s Blogzine. Es beschreibt höchst eindrucksvoll den Werdegang von Klenner und lässt dabei selbst uns staunen – und wir waren dabei ;).

Begonnen im Sommer 1980, als ein jugendlicher Willy lieber über binären und hexadezimalen Ziffern brütete, statt im Freibad zu planschen, über die Lehrzeit bei Kapsch, bis hin zur Selbstständigkeit, schildert sie eindrucksvoll wie wir zu dem wurden, was wir heute sind. Den Beitrag findet ihr hier: Änderungsjunkie in der IT Branche.

Kurze Zeit nach dem gelungenen Beitrag von Nicole, landete eine weitere Interviewanfrage in unserem Postfach. Das Dienstleistungsportal www.prontopro.at dokumentierte in ihrem Seiteneigenen Blog, wie unser Arbeitsalltag eigentlich so aussieht und wer unsere Kunden sind. Hier  findet ihr alles über das Klenner-Interview, bei Prontopro. Vielen Dank dafür an Verena Arnold und das Prontopro-Team

Ein großes Dankeschön, an dieser Stelle, auch an Nicole Thurn, für ihre hingebungsvolle Arbeit im Bereich Newwork und für den wunderbaren Artikel über den Werdegang und die Liebe zu Klenner.at.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! :)

Euer Klenner-Team.

Support-Ende für Windows 7

Support-Ende für Windows 7

Für alle Windows 7 User heißt es bald Abschied nehmen. Das Support-Ende rückt in greifbare Nähe und auch mit den Updates ist Mitte Januar 2020 dann Schluss!

Trotz seit Jahren andauernder Versuche seitens Microsoft, die Nutzer dazu zu bewegen auf Windows 10 umzusteigen, ist Windows 7 bis jetzt die am weitesten verbreitete Windows-Version. Zumindest im Firmenumfeld. (Für uns ein No-go, weil ja schon jetzt ein „Security-Albtraum“…).

Anfang Januar 2020 werden dann einige wieder aus allen Wolken fallen, wenn es heißt: „Windows 7 steht vor dem Aus – keine Updates mehr! Was nun?“ Damit das unseren Kunden nicht passiert, machen wir jetzt schon darauf aufmerksam.

Technisch gesehen ist Win7 schon lange veraltet – vielen ist das aber ja egal, solange das System noch einigermaßen zuverlässig läuft. Auch wenn wir persönlich die Nutzung solch alter Software früher schon bedenklich finden: Am 14. Januar wird dann wirklich das allerletzte Update eingespielt. Sich dann erst Gedanken über einen Wechsel zu machen, ist einfach zu spät.

Extended Security Updates (ESU) gibt es für die Versionen Windows 7 Professional und Enterprise, falls der Anwender eine Volumenlizenz besitzt – und bereit ist, dafür zahlen! Die Preise berechnen sich aus der Geräteanzahl und sollen jährlich steigen. Ob sich das wirklich rentiert, muss dann wohl jeder selbst wissen…

Einfach zum Nachdenken:

Windows 8, 8.1 und alle Versionen von Windows 10 sind ja nicht komplett neu erfunden. Das bedeutet, wenn eine Sicherheitslücke in sagen wir Windows 10 bekannt und kurz darauf gefixt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gleich oder eine sehr ähnliche Lücke auch in Windows 7 besteht. Und dort wird sie dann nicht mehr gefixt. Darauf freuen sich die Cyber-Gangster dann schon sehr und senden Stunden später ihre angepassten Malware-Bomben aus.

Die 2 Support-Phasen

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen „Mainstream“- und „Extended“-Support: Beim regulären Mainstream-Support werden in den ersten 5 Jahren sowohl Sicherheitslücken geschlossen, als auch Fehler behoben. Nach dieser grundlegenden Support-Phase folgt dann der Extended-Support, bei dem nur mehr Sicherheitslücken beseitigt werden.

Der Mainstream-Support bei Windows 7 endete bereits am 13. Januar 2015. Und wie erwähnt, endet die Extended-Support Phase für das OS Anfang nächsten Jahres. Am 14. Januar 2020 ist für Updates dann endgültig Ende im Gelände.

Was ist mit Windows 8 und 10?

Durch das Windows-8.1-Update werden für Win8 noch bis zum 10. Januar 2023 neue Updates installiert – danach ist anzunehmen, dass die Sicherheit auch hier deutlich sinken wird.

Langfristig empfehlen wir einen Umstieg auf Windows 10. Nicht nur zwecks Sicherheit und verlängertem Support – auch die Tatsache, dass die Nutzer theoretisch Updates auf ewig zum Nulltarif bekommen spricht dafür. Voraussetzung dafür ist natürlich, die Hardware kommt mit den folgenden Windows-Versionen klar…

Wilhelm Klenner

Geschäftsführer klenner.at

25 Jahre im Computerhandel: klenner.at feiert Jubiläum

25 Jahre im Computerhandel: klenner.at feiert Jubiläum

Auch wenn die Feierlichkeit der WKO Wien jetzt schon wieder eine Weile her ist – die 25 Jahre im Computerhandel rennen uns ganz sicher nicht mehr davon…dasselbe dachten wir uns eben auch bei diesem Artikel ;)

25 Jahre im Computerhandel

Neben uns, haben auch die „Data Technology Betriebsberatungs GmbH & Co. KG“ und unsere Geschäftspartner der „pronobis Handel mit Computer- Hard- und Softwareprodukten GmbH“ die 25 Jahre mit Bravur gemeistert. Aber auch die 5 anderen Mitstreiter haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Xerox Austria ist sogar schon stolze 55 Jahre im Rennen.

25-jähriges Jubiläum im Computerhandel

Wir für unseren Teil haben jedenfalls noch lange nicht genug vom Business und schauen der offiziellen 30 mit ungebrochenem Engagement und Freude entgegen :)

25-jähriges Jubiläum im Computerhandel

Am 4. September 2018 feierten wir unsere 25-jährige Mitgliedschaft im Handel mit Computern und Bürosystemen. Sicher – praktisch gesehen wären es eigentlich ja schon 30 Jahre, aber wir haben uns sehr über diese Ehrung gefreut. Denn eigentlich geht’s ja – wie in einer guten Beziehung eben – nicht um die Anzahl der Jahre, sondern um die Qualität und Leidenschaft der ganzen Sache!

Gemeinsam mit 8 anderen Unternehmen, haben wir voller Stolz im Festsaal des Spartenhauses unsere Urkunde und die Anerkennung der Wirtschaftskammer Wien entgegengenommen. Eine solche Auszeichnung bekommt schließlich nicht jedes Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch lieber Willy!

25-jähriges Jubiläum im Computerhandel

Wir gratulieren jedenfalls allen anderen Jubilaren ganz herzlich für diese hervorragende Leistung. In unserer schnelllebigen Wirtschaftswelt von heute ist es nicht mehr selbstverständlich etliche Jahre (oder Jahrzehnte) zu bestehen – zumindest nicht als KMU einer recht beschaulichen Branche.

25-jähriges Jubiläum im Computerhandel

Microsoft Fake-Anrufe

Microsoft Fake-Anrufe

Die Betrugsmasche – auch „Tech Support Scam“ genannt –  die über einen angeblichen Anruf von Microsoft erfolgt, ist jetzt auch in Österreich angekommen. Nun hat uns auch einer unserer eigenen Kunden den Vorfall gemeldet…

Einer aufmerksamen Kundin ist es neulich merkwürdig vorgekommen, dass sie von einem Microsoft-Mitarbeiter mit starkem indischen Akzent, sowie schlechtem Englisch angerufen wurde (unter einer österreichischen Nummer wohlgemerkt). Dieser meldete ihr ein technisches Problem mit ihrem PC. Sie solle doch zu Ihrem Computer gehen und er würde das per Fernwartung für Sie reparieren. Als Außenstehender riecht man den Braten schon – zumindest jetzt beim Lesen. ;) Was dieser natürlich in Wirklichkeit vorhatte: Ihren Computer mit einem Verschlüsselungstrojaner zu infizieren und sie anschließend mit Bitcoins etc. zu erpressen.

Die Betrugsmasche: Aus alt mach neu!

Microsoft Fake-Anrufe

Die Form des Telefonbetrugs ist eigentlich nicht neu. Schon 2014 haben Verbraucher und Unternehmen mit den Fake-Anrufen von falschen Microsoft-Mitarbeitern zu kämpfen gehabt. Nach einer kurzen Ruhephase, gehen die Abzock-Anrufe der vermeintlichen Support-Mitarbeiter in die nächste Runde:

Betrüger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und bringen ahnungslose Menschen um ihr Geld. Meistens (wie in unserem aktuellen Fall) erhalten die Empfänger vom Fake-Anrufer eine Viruswarnung und werden dazu aufgefordert, völlig überflüssige Hilfsmaßnahmen anzunehmen bzw. sich per Fernwartung helfen zu lassen.

Es ist natürlich vorprogrammiert, dass der Rechner danach mit Schad-Software infiziert ist.

Oftmals entpuppt sich das Fernwartungsprogramm selbst schon als gefährlicher Trojaner. Noch dreister: Für die vorgetäuschte Viren-Bereinigung wird dann auch noch Geld verlangt. Mit diesem Trick haben die Kriminellen laut einer Studie schon Millionen verdient. Die Meldung unserer Kundin ist leider kein Einzelfall. Anfangs haben sich die Vorfälle eher in den USA und Kanada ereignet. Der Support-Betrug dürfte sich allerdings nun auch auf  Deutschland und Österreich konzentrieren.

Gegenmaßnahmen

Seitens Microsoft gab es aber zum Glück auch schon Gegeninitiativen, nachdem monatlich bis zu 11.000 Beschwerden von Betrugsopfern eingegangen sind. In Zusammenarbeit mit örtlichen Sicherheitsbehörden hat Microsoft in Neu-Delhi 16 Callcenter durchsuchen lassen. Die indische Hauptstadt ist bisher der Herd dieser Betrugsanrufe gewesen. Insgesamt gab es dort über 50 Festnahmen.

Microsoft Fake-Anrufe

Wie wehrt man sich am besten?

Am besten sofort auflegen! Mitarbeiter von Microsoft rufen im Normalfall keine Kunden ungefragt an – genauso wenig fragen diese einfach so nach Telefonnummern oder fordern dazu auf, gefälschte Kundendienstnummern des Windows-Herstellers anzurufen. Auf offizielle Support-Anfragen, antwortet Microsoft fast ausschließlich per E-Mail.

Für alle, die – weil überrumpelt – doch auf einen dieser Anrufe reagiert haben:

  • Internetverbindung trennen: So kann der Anrufer nicht mehr auf Ihren PC zugreifen und weiteren Schaden anrichten.
  • PC ausschalten: Um ganz sicher zu gehen, fahren Sie Ihren PC herunter.
  • Jede installierte Software sofort löschen, alle übermittelten Passwörter ändern und das Gerät mit einem zuverlässigen Virenschutzprogramm untersuchen!
  • Natürlich schadet es auch nicht, den Betrugsversuch bei der örtlichen Polizei zur Anzeige zu bringen.

klenner.at’s persönlicher Geheimtipp:

Zum Glück hat uns die Kundin rechtzeitig angerufen, sodass wir das vor dem nächsten Anruf gleich aufklären konnten. Was wir ihr empfohlen haben: Diesem Menschen dezent mitzuteilen, dass da nun Anzeige erstattet wird. Falls das nichts helfen und sie weiterhin Anrufe bekommen sollte, haben wir ihr noch unseren äußerst effektiven Geheimtipp ans Herz gelegt:

  1. Man besorge sich eine Trillerpfeife
  2. Man blase mit vollster Inbrunst hinein – den Telefonhörer halte man dabei so nah wie möglich
  3. Man warte auf den schmerzerfüllten Schrei am anderen Ende der Leitung
  4. Dann erst auflegen
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