Outlook 2010 auf Windows 7 wählt nicht mehr

von wilhelm klenner 8. June 2010 17:25

Da merkt man erst, wie sehr einem die kleinen Features abgehen.

Zu unserer voll krassen :-) Telefonanlage gibt es natürlich auch einen sogenannten TAPI-Provider, d.h. ein kleines Stück Software, mit dem man direkt aus diversen Anwendungen vom PC aus, so auch Outlook, eine Telefonnummer wählen lassen kann. Man klickt einfach in den Kontakten mit der rechten Maustaste auf “Wählen”, sucht die entsprechende Nummer aus (Festnetz, Handy, etc.) und schon wird die Verbindung aufgebaut. Sehr praktisch.

Nicht so unter Outlook 2010. Es passiert nämlich gar nichts wenn man auf die Nummer klickt. Nach einigem Suchen bin ich dann im Forum http://social.technet.microsoft.com fündig geworden (thanks to “JeffBoone_UK”):

Man muss einen Registry-Key setzen, damit Outlook nicht den Office Communicator benutzt (absichtlich installiert oder nicht), sondern den TAPI-Provider der Telefonanlage:

 

Windows 7 64 Bit:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Office\Outlook\Call Integration

Windows 7 32 Bit:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\Outlook\Call Integration

 

Dort einen DWORD-Eintrag namens TAPIOVERRIDE erzeugen und auf “1” setzen.

Outlook beenden (wirklich!) und neu starten –> schon kann man keine Qual der Wahl mehr.

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Telekom Technik | IT Technik

Acronis True Image und Hyper-V – keine gute Kombination

von wilhelm klenner 28. January 2010 00:14

Ich habe voriges Wochenende versucht, eine reelle Maschine in eine virtuelle zu konvertieren. Aufgrund eines Tipps eines Kollegen habe ich das mit Acronis True Image versucht.

Das Backup der Maschine hat ja gut funktioniert, aber beim Zurückspielen musste ich feststellen, dass Acronis in der virtuellen Maschine zwar startet, aber weder Maus noch Tastatur funktionieren.

Die Recherche im Internet ergab, dass das ein bekanntes Problem ist und man beim Support eine spezielle Boot-CD anfordern kann.

Da das am Wochenende leider nicht möglich war haben mit Martina Grom und Toni Pohl von atwork haben mich dann aber auf eine wesentlich bessere Methode hingewiesen. Das kostenlose Tool disk2vhd erledigt das ganze auch noch viel schneller.

Somit klappts dann auch virtuell ganz hervorragend …

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IT Technik

Bonjour ist schuld, wenn man mit Windows 7 nicht ins Internet kann

von wilhelm klenner 27. January 2010 23:20

Heute hatte ich ein interessantes Phänomen. Ein Windows 7 PC kommt nach dem Booten nicht ins Internet, erst wenn man die Netzwerkkarte deaktiviert und wieder aktiviert, dann gehts. Die Netzwerkkarte ist auf DHCP konfiguriert.

Bei näherer Betrachtung wurde festgestellt, dass zwar die IP Adresse richtig bezogen wurde, sich aber vor dem richtigen Gateway-Eintrag ein weiterer mit dem Wert “0.0.0.0” geschummelt hat. Sonst wurde keine Auffälligkeit gefunden. Interessanterweise waren dort zwar mehrere, aber nicht alle PCs betroffen.

Bei meiner Recherche im Internet bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich dann auch als richtig heraus gestellt hat:

Auf allen betroffenen PCs war ein Produkt von Adobe installiert. Dieses hat auch den Netzwerkdienst “Bonjour” von Apple installiert. Dieser startet etwas schneller als das Netzwerksystems von Windows und fügt somit dieses falsche Gateway hinzu.

Wenn man den Dienst deaktiviert, klappt auch die Internetverbindung wieder.

Details dazu im Original-Artikel:

http://heaths.spaces.live.com/blog/cns!9415F61CBB1A8030!1819.entry

Bei der Umsetzung sind wir natürlich gerne behilflich, auch per Fernwartung.

 

Über Wirkung und mögliche Nebenwirkungen informiert Sie gerne Ihr Klenner oder das Internet. Wenden Sie dieses Tool nur an, wenn Sie die volle Tragweite Ihres Eingriffes verstanden haben. Klenner.at übernimmt keine Haftung für ein nicht gewünschtes Ergebnis.

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IT Technik

Das Quirks mit den Adressen und Kontakten in Outlook

von wilhelm klenner 26. January 2010 12:14

Viele Leute verwenden ja, wenn sie ein Mail schicken wollen, den “AN:” Knopf, um den Empfänger aus der Liste der Adressbücher auszuwählen. Viel bequemer geht es doch eigentlich, in dem man einfach nur den Namen in die “AN:” Zeile schreibt und Outlook selbst suchen lässt. Wenn der Name nicht eindeutig sein sollte, bringt Outlook eine Liste von Vorschlägen, aus denen man dann den Richtigen auswählen kann.

Wenn aber mehrere Kontakte-Ordner vorhanden sind, und die eventuell auch unterschiedliche Daten enthalten, kann es sein, dass die Vorschläge nicht stimmen. Dann muss man die Reihenfolge umdrehen, in der die Kontakteordner angezeigt werden.

Zu den Details habe ich einen sehr schönen Artikel im Web gefunden:

http://www.planet-outlook.de/adressen.htm

Dort wird genau beschrieben, wo die diversen Einstellungen vorgenommen werden, was der Unterschied zwischen einem Adressbuch und Kontakten ist aber auch über die diversen Sortiermöglichkeiten

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IT Technik

Nicht Microsoft ist der Böseste …

von Wilhelm Klenner 19. January 2010 12:29

Der renommierte Computerzeitschriftenverlag HEISE aus Deutschland betreibt einen online-Check für bekannte Sicherheitslücken diverser Programme. Wie in der Ausgabe 3/2010 berichtet wurden in den ersten 30 Tagen fast 150.000 Checks durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass es bei den überprüften Geräten nicht nur so vor microsoftschen Sicherheitslücken strotzt. Ganz im Gegenteil. Auf den ersten 10 Plätzen findet sich überhaupt kein Microsoft-Produkt.

Im Ranking der ersten 10 findet sich 4x Adobe (Reader, Flash Player), 2x Sun (Java), Macromedia (Flash Player), Apple (Quicktime), WinAmp und Skype.

Deshalb ist es extrem wichtig, nicht nur Windows Updates einzuspielen, sondern auch bei anderen Produkten regelmäßig auf Aktualisierungen zu überprüfen und diese auch zu installieren.

Der Check von Heise unter http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-843063.html gibt Auskunft, welche Programme betroffen sind.

 

Bitte beachten Sie, dass selbst solche Checks nie 100%ige Sicherheit bieten können.

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IT Technik

Die maximale Anzahl der Verbindungen ist erreicht

von wilhelm klenner 14. January 2010 00:15

 

Wir Admins und PowerUser haben es manchmal schwer. Wenn man sich von der Ferne auf einen Server verbindet, sich dann aber nicht abmeldet sondern die Verbindung einfach nur trennt, bleibt die Sitzung natürlich bestehen. Solange man das immer vom selben PC aus macht, ist das ja auch kein Problem, weil man immer wieder in diese Sitzung einsteigen kann.

Wenn man das aber von mehr als 2 Plätzen aus machen will, bekommt man beim 3. Versuch die Meldung, dass die maximale Anzahl der Verbindungen erreicht ist.

Es gibt aber in Windows 7 eine einfache Möglichkeit, diese möglicherweise verwaisten Sitzungen zu trennen, ohne dafür direkt zum Server gehen zu müssen (was spätestens dann schwierig wird, wenn das Kundengerät viele km entfernt steht :-)

Man öffnet eine DOS-Box mit Administrator-Rechten und gibt ein:

>query session /server:<servername>

Dadurch erfährt man, welche Sitzungen dort offen sind und deren ID’s.

Dann mit

>reset session <y> /server:<servername>

kann man diese hart beenden.

Probiert unter Windows 7, dort funktioniert es fein. Unnötig zu sagen, dass die Sitzung wirklich hart beendet wird und alle nicht gespeicherten Daten verloren gehen …

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IT Technik

Nokie E71 und Exchange 2007 bzw. SBS 2008

von Wilhelm Klenner 25. September 2009 21:40

Das Vorhaben:

Unterwegs sein, Mails lesen und senden können, Termin eintragen und synchronisieren können, die Kontakte immer auf Stand halten.

Das Ganze soll aber bitte sicher sein, also verschlüsselt. Dazu kauft man ein sicheres Zertifikat von sagen wir mal Comodo über atwork.

Der Versuch:

Man richtet das Konto am E71 wie gewohnt ein, gibt also die Serverdaten, Domain, Benutzername und Kennwort an und setzt das Hakerl für die verschlüsselte Verbindung. Dann synchronisiert man. Obwohl man ein “echtes” Zertifikat hat, fragt das E71 trotzdem nach, weil ihm das Zertifikat irgendwie suspekt aussieht. Wenn man diese Frage mit sinngemäß “immer akzeptieren” beantwortet, kommt sobald die Fehlermeldung “Systemfehler. Versuchen Sie es später noch einmal”.

Wenn man hingegen sinngemäß “Dieses eine Mal akzeptieren” wählt, dann startet die Synchronisation und läuft problemlos durch. Nur taucht natürlich immer wieder die Frage nach dem Zertifikat auf, und das ist schon recht lästig.

Das Problem

Nach einiger Recherche fällt auf, dass der Zertifikatsanbieter Comodo nicht in der Liste der vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen am E71 aufgelistet ist. Daher kommt offenbar die (dauernde) Nachfrage, und weiß der Teufel, warum das “immer akzeptieren” nicht funktioniert.

Also nichts leichter als das, man kopiert das Stammzertifikat einfach auf das Gerät und … hmm, keine Importfunktion, wenn man es doppelklickt, öffnet sich nur ein Texteditor, kein Erfolg.

Anruf bei der Nokia Hotline: “Das Zertifikat wird automatisch gefunden, Sie brauchen nichts zu tun.” Ich: “und wenn es nicht automatisch erkannt wird"? Hotline: “Doch, wird es. Und wenn nicht gehen Sie auf www.nokia.com. Dort finden Sie die Lösung”.

Thanks for not helping me …

 

Und die Lösung:

Der Retter in der Not ist Willem Redelijkheid. Er betreibt ein Webservice, welches ein Zertifikat in ein Format umzuwandeln, welches von Symbian/Nokia akzeptiert wird. Praktischer Weise wird eine temporäre Homepage erstellt, von der man dieses dann einfach durch anklicken importieren kann:

http://www.redelijkheid.com/symcaimport/

*EDIT* Die Seite ist sein ca. Anfang Oktober offline. Willem berichtet, dass sein Provider die Seite vom Netz nehmen musste, nachdem sie massiven DDoS-Attacken ausgesetzt war. Es gibt jedoch einen funktionierenden Link, der bei mir gerne erfragt werden kann Wink

Das Root-Zertifikat aus dem ganz normalen Internet Explorer exportiert, dort hochgeladen, den Link per Mail aufs Handy geschickt, angeklickt und schon kommt die Frage ob das Zertifikat importiert werden soll. Oh ja bitte!

Handy neu gestartet und siehe da, kein Gemotze mehr!

Und so nimmt der Tag noch ein gutes, synchrones Ende.

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IT Technik

Windows 7 von einem USB Stick installieren

von wilhelm klenner 29. August 2009 12:46

Es gibt viele Gründe, warum man die Installation von einem USB Stick gegenüber einer DVD-Installation vorzieht. Vielleicht hat das Net/Notebook gar kein Laufwerk, es ist kein Rohling zur Hand oder es ist einem einfach zu langsam.

Um von einem Stick booten zu können, muss man nur ein paar Kleinigkeiten vorbereiten, dann geht's schon los.

ACHTUNG: Bei diesem Vorgang werden alle Daten auf dem Stick gelöscht!

Stick einstecken, warten bis er erkannt wird

Ein DOS-Fenster öffnen: <Windows-Taste> + <R> drücken, cmd eingeben und OK klicken

diskpart eingeben

list disks eingeben

Diskpart zeigt eine Liste der aktuellen Datenträger. Bitte genau achten, ob der gewünschte USB Stick eindeutig erkannt wird. Wenn die falsche Disk gewählt wird, sind die Daten futsch.

select disk <x> eingeben

list partitions eingeben

Es kommt analog zu vorhin eine Liste aller auf dem Stick verfügbaren Partitionen, meistens nur eine.

select partition <y> eingeben

Dann diese Partition neu formatieren:

format fs=fat32 label=”Windows 7” quick

Wenn hier eine Fehlermeldung zurück kommt, dass das Gerät gerade verwendet wird und man sicher ist, die richtige Disk ausgewählt zu haben, kann man auch den Parameter override dazu angeben:

format fs=fat32 label=”Windows 7” quick override

Danach ist der USB Stick im richtigen Format angelegt. Jetzt noch aktivieren, damit man davon booten kann:

active eingeben

und Diskpart mit

exit

verlassen.

Jetzt muss man den Inhalt der ISO-Datei auf den Stick spielen. Das geht z.B. mit WinRAR.

Jetzt nur noch den Stick am Zielgerät anschließen und sicher stellen, dass das Gerät vom Stick booten wird und schon geht's los ….

 

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Lästige Dinge beim Starten weg bekommen

von wilhelm klenner 14. August 2009 11:39

Hatte gerade einen Fall, wo nach dem Anmelden am PC sofort ein Windows Installer Fenster kommt und eines Software konfigurieren will. Das dazugehörige MSI-Installer-Paket war aber nicht auffindbar und deshalb wurde man aufgefordert, die CD einzulegen. Aus dem Titel des gewünschten Paket ging aber nicht hervor, um welche Software es sich in Wirklichkeit handelt.

Nach langem Suchen habe ich dann herausgefunden, dass es sich um ein Stückl HP-Software handeln muss, die offenbar mit einem Druckertreiber mit installiert und dann (unsauber?) entfernt wurde. Da war also nichts mehr auf dem “offiziellen Weg” zu machen.

Mit dem Tool “Windows Installer Clean Up” kann man dann solche verwaisten Pakete löschen und damit auch das ewig startende Fenster weg bekommen:

Das Tool von Microsoft gibt es hier:

http://support.microsoft.com/kb/290301/de

Falls es sich nicht um ein Installer-Paket handelt, gibt es noch zwei andere empfohlene Möglichkeiten herauszufinden, woher dieser Start-Eintrag kommt:

1. mit msconfig: Leicht zu bedienen aber nicht alles

Klicken Sie auf “Start” - “Ausführen” und geben Sie “msconfig” ein und drücken Sie <ENTER>. Mit diesem Tool können Sie einstellen, welche Software beim Computerstart geladen werden soll

2. mit “autoruns” von der Microsoftschen Sysinternals-Sammlung:

http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb963902.aspx

Dieses Tool zeigt wirklich alles an, ist aber eher für High-Level Expterten …

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IT Technik

VMware speaks nur English, und Installer crashes on a deutschen Server

von wilhelm klenner 8. August 2009 10:38

Eigentlich wurscht, aber sehr unhöflich. Wenn man versucht, die VMware vCenter Converter Standalone Services auf einem deutschen Server zu installieren, dann geht das nicht. Die Installation bleibt hängen weil der Dienst nicht gestartet werden kann. Nach einiger Zeit suchen, weil im Ereignisprotokoll steht nichts (dort sucht man ja zuerst), findet man in den Logfiles in "C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\VMware\VMware vCenter Converter Standalone\logs" folgende Zeilen:

 

Section for VMware vCenter Converter Standalone, pid=4608, version=4.0.1, build=build-161434, option=Release
[2009-08-08 10:10:50.282 03780 warning 'App'] Failed to create console writer
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 info 'App'] Current working directory: C:\Programme\VMware\VMware vCenter Converter Standalone
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 info 'Libs'] HOSTINFO: Seeing Intel CPU, numCoresPerCPU 2 numThreadsPerCore 1.
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 info 'Libs'] HOSTINFO: This machine has 1 physical CPUS, 2 total cores, and 2 logical CPUs.
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 verbose 'ThreadPool'] TaskMax=60, IoMin=1, IoMax=121
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 info 'App'] Trying converter_server
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 verbose 'App'] Plugin 0 path: converter-server.dll
[2009-08-08 10:10:50.282 06480 verbose 'App'] Plugin 0 absolute path: C:\Programme\VMware\VMware vCenter Converter Standalone\converter-server.dll
[2009-08-08 10:10:50.297 06480 info 'App'] [helper,969] Initializing SSL Contexts
[2009-08-08 10:10:50.297 06480 info 'Libs'] Using system libcrypto, version 9070AF
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] Vmacore::InitSSL: doVersionCheck = true, handshakeTimeoutUs = 120000000
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [helper,1017] Initializing certificates
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [task,2039] [LRO] 32 max LROs
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [task,2041] [LRO] 6 reserved internal LROs
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [task,2043] [LRO] 6 reserved short LROs
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [task,2045] [LRO] 12 reserved long LROs
[2009-08-08 10:10:51.360 06480 info 'App'] [task,2057] [LRO] 86400-second task lifetime
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Locale'] Locale subsystem initialized from C:\Programme\VMware\VMware vCenter Converter Standalone\locale\ with default locale en.
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Libs'] [ADS] Running on PDC
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Libs'] [ADS] Local Domain : KLENNER
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Libs'] [ADS] IsWorkgroup: No
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Libs'] [ADS] Local Machine:
[2009-08-08 10:10:51.391 06480 info 'Libs'] [ADS] Failed to lookup account KLENNER\Domain Admins  (err: 1332, [16, 256])

Ab jetzt war es leicht: Die Fehlermeldung in Google eingetippt und schon liest man, dass man doch bitte hier die englische Gruppenbezeichnung einfach anlegen möge, weil VMware auf ausländische Installation hier so keine Rücksicht nimmt.

Gruppe angelegt und die Installation geht durch.

Und jetzt konvertiert er mal …

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